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für Steffi

 

Hier findet Ihr besondere Auszeichnungen, die Steffi neben ihren sportlichen Erfolgen erhalten hat.

 


Sportlerin des Jahres 2009


Steffi wurde von den Fachjournalisten als „Sportlerin des Jahres 2009“ in Deutschland gewählt und am 20. Dezember im Kurhaus von Baden-Baden ausgezeichnet.

 

 


Champion des Jahres 2009


Die erfolgreichsten deutschen Athleten haben entschieden: Steffi ist Champion des Jahres 2009. Im Robinson Club Sarigerme Park wählten die 66 anwesenden Athleten Steffi zu ihrer „Championesse“ und feierten sie mit Standing Ovations. „Ich bin sehr stolz, gerade bei einer Wahl durch Athleten gewonnen zu haben. Hier sind die Besten der Besten des deutschen Sports, alle sind große Champions und jeder könnte hier oben stehen", so die glückliche Gewinnerin.

 


Deutschlands Leichtathletin des Jahres 2009


Steffi wurde zur Leichtathletin des Jahres 2009 gewählt. Die Wahlen werden vom DLV durchgeführt. Beteiligen können sich die User von leichtathletik.de, die Leser der Fachzeitschrift Leichtathletik & LA Informationen.

 


NRW Sportlerin des Jahres 2009


Steffi wurde zur „Sportlerin des Jahres“ aus Nordrhein-Westfalen gewählt. Vergeben wird der Publikumspreis vom Landessportbund und der Landesregierung NRW.

 


Sportlerin mit Herz 2009


Beim Deutschen Sportpresseball in Frankfurt erhielt Steffi die Auszeichnung zur „Sportlerin mit Herz 2009“.

 


Rudolf-Harbig Preis des DLV 2008


Steffi ist mit dem Rudolf-Harbig-Preis 2008 ausgezeichnet worden. Der Preis wird laut Statuten „alljährlich an einen in Haltung und Leistung besonders verdienten und über viele Jahre erfolgreichen Athleten” verliehen und erinnert an den im 2. Weltkrieg gefallenen deutschen 800m-Läufer Rudolf Harbig. Der Preis ist die höchste Auszeichnung in der deutschen Leichtathletik.

 


NRW-Trainerin des Jahres 2008


Im Rahmen der großen Sportgala von NRW wurden die besten NRW-Sportlerinnen und Sportler vom Landesportbund (LSB) und dem Innenministerium NRW mit den FELIX-AWARDS ausgezeichnet. Rund 1.300 Gäste – darunter viel Prominenz aus Sport, Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien – genossen den Abend in der Düsseldorfer Philipshalle. Steffi erhielt dabei den Preis für die beste Trainerin von NRW im Jahre 2008. Die von ihr trainierten Athleten Mathias Mester (Kugelstoßen) und Andrea Hegen (Speerwurf) hatten bei den Paralympics in Peking jeweils die Silbermedaille gewonnen. Steffi freute sich riesig über den Preis: „Ich hatte vor der Gala auf Ulrich Schreck getippt und hatte nicht gedacht, dass ich gewinnen würde. Ich danke meinen Athleten für das tolle Jahr und natürlich meinen Fans, die mich gewählt haben.“ Insgesamt hatten sich 61.643 Sportbegeisterte bei der Wahl beteiligt.

 

 


Ehrenförderpreis Sportstiftung NRW


Steffi erhielt den Ehrenförderpreise der Sportstiftung Nordrhein-Westfalen. Sie erhielt den Preis von NRW-Innenminister Ingo Wolf. Laudator Arndt Schmitt lobte Steffis besonderen Einsatz als Trainerin im Behindertensport bei ihrem Verein Bayer Leverkusen, sowie ihre großartiges Engagement.

 


Verdienstorden des Landes NRW 2008


Steffi bekam den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Dieser ist ein Orden und Ehrenzeichen und – neben dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen – die höchste Auszeichnung Nordrhein-Westfalens.

 


„Goldenes Band“ 2007

 

Gemeinsam mit dem Rennrodler Georg Hackl und dem Torhüter des FC Bayern München Oliver Kahn wurde Steffi am 10.02.2007 in Berlin mit dem „Goldenen Band“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung des Verbandes Berliner Sportjournalisten ist eine der traditionsreichsten Sportler-Ehrungen in Deutschland. Sie wird seit 1927 an Sportler wegen ihrer herausragenden Leistungen und ihrer Vorbildfunktion vergeben. Preisträger waren bisher unter anderem Max Schmeling, Franz Beckenbauer und Rudi Völler. Steffi wurde neben ihren besonderen sportlichen Leistungen auch für ihr herausragendes Engagement im Bereich des Behindertensports ausgezeichnet und geehrt.

 

Lesen Sie hier die Laudation von Friedhard Teuffel vom Tagesspiegel:

 

"Wenn irgendwann einmal eine Bundesbeauftragte für Halbtagsarbeit gesucht wird, dann wäre Steffi Nerius dafür bestens geeignet. Denn Steffi Nerius hat gezeigt, was man aus einem Halbtagsjob alles machen kann. Zum Beispiel Europameisterin werden. Oder behinderten Menschen helfen. Das sind zwei großartige Dinge, und Steffi Nerius hat beides geschafft, sie hat schließlich auch zwei Halbtagsjobs.

 

Vormittags ist sie Weltklasse-Speerwerferin, nachmittags Trainerin für behinderte Athleten. Vormittags arbeitet sie an der Verwirklichung ihrer eigenen Träume, nachmittags teilt sie sie mit anderen.

 

Fangen wir einmal vormittags an. Während die deutsche Leichtathletik sich auf dem Weg ins Mittelmaß befindet, ist die 34 Jahre alte Athletin, die von der Insel Rügen stammt, immer noch vorne dabei. Bei allen großen Meisterschaften der vergangenen Jahre hat sie eine Medaille gewonnen. Die goldene ist es zum ersten Mal bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr in Göteborg geworden. Ihre Konstanz ist beeindruckend. Am schönsten hat ihre Beständigkeit einmal Christina Obergföll beschrieben, ihre härteste Konkurrentin. „Die Steffi“, hat sie gesagt, „die wirft in einem Wettkampf fünfmal hintereinander ins selbe Loch.“

 

Doch Steffi Nerius wirft nicht nur für sich, und damit sind wir beim Nachmittag angekommen. Sie arbeitet als Trainerin mit behinderten Sportlern bei ihrem Verein Bayer Leverkusen und ist darüber hinaus längst eine Botschafterin für den Behindertensport geworden. Im vergangenen Jahr hat sie den Förderverein Aclive mitbegründet, dessen Schirmherrin sie auch ist. Aclive steht für aktiv leben und live dabei sein. Der Verein will möglichst vielen behinderten Sportlern professionelles Training ermöglichen und vielleicht sogar den Traum von den Paralympics erfüllen.

 

Die Speere von Steffi Nerius fliegen inzwischen für ein besonders Ziel. Sie hat es  63 plus genannt. Für jeden Meter, den sie bei großen Meisterschaften über die Marke von 63 kommt, zahlen Sponsoren einen vereinbarten Betrag. Sie selbst hat sich bei der finanziellen Unterstützung nicht zurückgehalten. 63 plus wurde für die EM in Göteborg auch ihre eigene Vorgabe. Für jeden Meter drüber hatte sie 500 Euro versprochen. Bei 65,82 Metern ist ihr Speer gelandet. „Manchmal“, sagt sie, „werde ich auf öffentliche Termine nur als Trainerin im Behindertensport eingeladen und gar nicht als Europameisterin.“ Aber das finde sie auch gut so.

 

Wenn man in diesen Tagen über Sport im Allgemeinen spricht und über Leichtathletik im Besonderen, dann kommt man nicht um das Thema Doping herum. Wie ein kleines Teufelchen sitzt Doping den Athleten auf der Schulter und flüstert: „Nimm mich, und du gewinnst.“ Umso schöner, dass es Sportler gibt, die wohl nicht darauf hören. Und die begreifen, dass ein wirksames Doping-Kontrollsystem ihrer eigenen Glaubwürdigkeit dient und der des ganzen Sports. Als Klaus Wengoborski, Deutschlands dienstältester Dopingkontrolleur, in der Diskussion um versäumte Trainingskontrollen nach einem beispielhaft fairen Sportler gefragt wurde, hat er nicht lange überlegt: „Die Steffi Nerius. Die ist immer am vereinbarten Ort und lässt sich immer gerne kontrollieren.“ Sie selbst empfindet das offenbar als selbstverständlich. „das ist meine Mentalität“, sagt sie, „wenn ich um soundsoviel Uhr da sein soll, dann bin ich auch um soundsoviel Uhr da.“ Wenn sie es jetzt auch noch pünktlich auf die Bühne schafft, freuen wir uns sie mit dem Goldenen Band des Verbands der Sportjournalisten Berlin Brandenburg auszuzeichnen."

 

 


BMI-Preis für Toleranz und Fair Play 2006


Der Fair-Play-Preis wird seit 1998 immer vom Bundesinnenminister (derzeit Dr. Wolfgang Schäuble) und Rosi Mittermaier-Neureuther übergeben. Die Preisträger des Fair-Play-Preises zeichnen sich durch vorbildliches Verhalten und durch ihr langjähriges Engagement im und für den Sport aus. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble stellt fest: „Toleranz und Fairness sind die wichtigsten Grundlagen des Sports. Steffi Nerius und Georg Hackl sind beide durch ihr Lebenswerk auf ihre eigene, besondere Art Vorbilder nicht nur für unsere Sportlerinnen und Sportler, sondern für die ganze Gesellschaft.“

 

 







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